So lasse ich mir den 1. Mai gefallen.

Wisst Ihr, welche Stadt das ist?
Ja, richtig, das ist Sorano.

Und die Stadt kennt Ihr bestimmt auch. 😉
Das ist Pitigliano.

Und wenn wir an den zwei Städten in der Reihenfolge vorbeifahren, kann das nur eines bedeuten und ist gleichzeitig der Grund, wieso ich heute früh im Auto super gut drauf war:

Wir waren auf dem Weg nach Albinia – ans Meer! 😀

Kaum am Parkplatz angekommen, bin ich auch schon ausm Auto gehüpft, hab mir meinen Lastwagen geschnappt und bin Richtung Strand vorausgeflitzt. Ist ja nicht das erste Mal hier und darum kenne ich mich schon super aus. 😉

Während Mama und Papa unsere Decke und die Handtücher ausgebreitet haben, bin ich auch schon vor zum Wasser gedüst und wollte die Temperatur testen.

Mama hat vom Meer ein Panorama geschossen, das Ihr Euch auch grösser ansehen könnt, wenn Ihr oben auf das Bild klickt.

Nachdem ich im Wasser gewesen war, kam etwas Wind auf. Damit ich auf keinen Fall friere hatten Mama und Papa mir mein Bademäntelchen angezogen und so hab ich weiter am Strand gespielt. 🙂

Zum Mittagessen hatte uns Mama wieder einmal leckere involtini gemacht und so hab ich mich nicht zweimal bitten lassen, als Mama sie ausgepackt hat. 😉

Später bin ich dann mit meinem Boot aufs weite Meer rausgerudert, um ein bisschen auf Erkundungsfahrt zu gehen. Mama hat von mir auch ein Filmchen aufgenommen und es nach Youtube hochgeladen:

Schön, nicht? 🙂

Eine Sandburg hab ich mit Mama und Papa natürlich auch noch gebaut aber leider hatte ich das Ganze etwas nah an den Wellen geplant, darum hat das Meer sie sich relativ rasch geholt. Aber macht nix – ist ja vorallem das Bauen, was Spass macht. 😉

Am späten Nachmittag sind wir dann wieder heimgefahren und während Mama und Papa sich um das Essen gekümmert haben, hab ich mich gemütlich mit Mamas iPhone aufs Bett geflätzt und noch etwas Musik gehört.

Ein rundum genialer Tag war das, dieser erste Mai. 😉

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